Gebratener Lachs mit
Blauschimmelkäse
(Sinihomejuustolohi)

Lachs mit Blauschimmelkäse

Lachs und Käse – die Finnen die spinnen!  Mag sein, dass sich diese Kombination vielleicht seltsam anhört, Aber in diesem Fall spinnen sie mal nicht, sondern haben aus wenigen Zutaten etwas ganz leckeres gezaubert. Allerdings muss ich zugeben, als ich das erste Mal dieses Rezept in K-Ruoka, das Rezeptheft einer finnischen Supermarktkette, gelesen habe, war ich auch sehr skeptisch. Und wahrscheinlich hätte dieses wunderbare und so einfache Lachsrezept immer noch nicht den Weg in meinen Ofen gefunden, wäre meine damals bereits über 70-jährige finnische Nachbarin nicht wesentlich aufgeschlossener gewesen, als ich. Mich hat sie auf jeden Fall eines Besseren belehrt und davon überzeugt, dass Lachs und Käse eine ganz hervorragende Geschmackskombination ist. Daher heißt diese Lachs-Variante bei mir zu Hause auch einfach nur Lachs à la Eila. Also immer schön offen für Neues bleiben, sonst verpasst man das Beste!

Lachsfilet aus dem Ofen

Lachs und Kartoffeln

Rezept: Lachsfilet aus dem Ofen

( 4 Personen )

Zutaten:
600 – 700 g Lachsfilet mit Haut
125 g Blauschimmelkäse
1 EL Zitronensaft
1 EL rote Pfefferkörner
Butter zum ausfetten der Form

Zubereitung: Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Das Lachsfilet waschen und abtrocknen. Dann noch einmal auf Gräten hin untersuchen und gegebenenfalls entfernen. Das Lachsfilet mehrmals tief einschneiden, jedoch nicht bis zur Haut ( Abstand etwa 3 cm ). Dann den Lachs mit der Hautseite nach unten in eine gefettete Auflaufform legen. Nun mit dem Zitronensaft einreiben. Den Blauschimmelkäse in Scheiben schneiden und die Schlitze damit befüllen. Zum Schluss mit rotem Pfeffer bestreuen. Und dann ab damit in den heißen Backofen. Dazu schmecken am besten Kartoffeln und Salat. Oder auch Dillkartoffeln (hier gehts zum Rezept >>> Dillkartoffeln)

Backzeit: ca. 20 Minuten bei 200°C
  1. Bei den Bildern bekommt man sofort Appetit und das Rezept hört sich auch super an – danke für die Inspiration!

    Liebe Grüße
    Stefan

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